Beiträge von Frank62

    Hat evtl. schon jemand Erfahrungen mit dem 6a aus Audi gemacht?
    Ist ja im Prinzip der gleiche Motor wie 9a, nur eben längs eingebaut und daher andere Ansaugbrücke.


    Wenn ich diesen nun in den Golf einbaue, mit 1.8er Mengenteiler und 1.8er Ansaugbrücke... zählt das dann noch als 6a-Motor oder muss ich dann mit nem Leistungsgutachten und so nem zeug auffahren?


    Gruß,
    frank

    Das ist realistisch.


    Kopf planen reicht 3/10mm


    Nocken am besten 276er (passende Ventilfedern nehmen)
    oder 268er (Serienfedern)


    Nimm am besten die von Schrick, dort gibts noch guten Service, gibt auch andere hersteller, aber wegen den paar Euro würde ich da nicht rummachen.


    Noch irgendwelche Tipps?...
    1. Die Einlasskanäle nicht polieren, sondern nur glatt machen (800er Schleifpapier reicht als finish)
    2. Auslasskanäle kannst Du getrost vergessen.
    3. Mach den Übergand der Ansaugbrücke zum Ansauglanal sauber ohne Kante.
    4. Sauberes Arbeiten bringt alleine schon 5PS (wenn nicht noch mehr)
    5. Kompression prüfen, wenn unter 12bar am besten ganz bleiben lassen.
    6.Geh danach zum Abstimmen


    Gruß,
    frank

    Kannst Du mir da ein paar Details zu geben?


    Welche Teile hast Du alles zerlegt, und wie gereinigt.
    Spezielle Dichtungen beim Zusammenbau benutzt?


    Mengenteiler zerlegt... ist das nicht etwas heikel, muss man danach neu einstellen?


    Gruß,
    Frank

    Lass aber unbedingt eine Kompressionsprüfung machen.
    Es wäre möglich dass ein Ventilsitz was abbekommen hat.
    Hast Du selber reingeschaut, oder hat Dir die Werkstatt gesagt dass kein Schaden entstanden ist?
    Ich kann mir nicht vorstellen dass eine Unterlegscheibe bei laufendem Motor keinen Schaden anrichtet...


    Ach ja... wechsel die Werkstatt! "Dreck rausblasen..."


    Gruß,
    Frank

    Dir ist klar, dass Du die Schrauben bei Mehrfachem Anziehen in die Gegend der plastischen Verformung bringst, wodurch sich dann neben dem Gefüge auch der Querschnitt verändert?---> keine ausreichende Festigkeit mehr. Aber jedem das seine.
    Die Pleuelschrauben können lt. VW tatsächlich 2mal angezogen werden, aber ich würde das nur machenwenn ich mich darauf verlassen kann, dass sie auch wirklich mit dem Richtigen Drehmoment montiert wurden.
    Nach dem 2.Anziehen sind die Schrauben mit einem Körner zu markieren.


    Die Schrauben bekommt man ja nicht nur bei VW, also um die 4€ geht auch.


    Gruß,
    Frank

    Habe es eben nochmal versucht, und siehe da... er springt an.


    Leerlaufverhalten ist aber immer noch für´n Arsch, wenn ich die "Zigarre" abklemme geht er beim abtouren aus, sollte also funktionieren. Wenn ich aber bei kaltem Motor den Schlauch dahin zudrücke passiert gar nichts, sollte doch dann ausgehen, oder?


    Aber in erster Linie ist es mir wichtig dass Ihr eure Meinungen zum Startproblem hören lasst. da es sporadisch auftritt, ist es ziemlich besch....... noch rgendwo hinzufahren mit dem schlechten Gefühl das er evtl. erst nen Tag später wieder geht.


    Gruß,
    Frank

    Du hast Ölsiffe im Einlasskanal? Glückwunsch dazu.


    Mit Gleitpolster sind kleine Turbulenzen an der Wandung gemeint, welche dafür sorgen dass die restl. Luft quasi darauf gleitet und sich Richtung Mitte des Kanals weniger Verwirbelt. Wenn Du die Kanäle polierst, gibt es diese Wirbel nicht und die Gassäule wird über den gesamten Querschnitt sehr stark in sich Verwirbelt und gebremst was zu schlechterer Füllung führt.


    edit: too late

    Wenn etwas im Brennraum wäre würde das nicht lange klingeln, sondern entweder, mit viel Glück und wenns klein ist, rausgeblasen, oder es klopft Dir alles zusammen und dann wirds lauter oder ganz still.


    Was ich mir noch vorstellen könnte ist, dass evtl. beim Rein-oder rausschrauben der Kerzen ein Riss entstanden ist. Ist zwar sehr selten, kommt aber gelegentlich vor.

    Ich muss das hier leider wiederbeleben.


    Das Wamstartproblem war nun ne Weile weg. Das Auto ist, seit ich beim Starten immer etwas Gas gegeben hatte, nach kürzerem Orgeln oder sofort angesprungen.


    Was mich gestört hat, war das Leerlaufverhalten. Musste den Motor beim Abtouren immer "auffangen" damit er im Leerlauf am Leben bleibt. Dann wars mal bei 1100, später wieder bei 800.... Komische Sache, aber vielleicht hängts ja mit dem jetzt wider aufgetretenen Startproblem zusammen:


    Wollte eben losfahren, das Auto war ca 4h gestanden und vorher gut warm. Nicht übertrieben gerast und das Öl war bei ca 100°C.


    Beim Starten sprang er kurz an, und danach gleich wieder aus. Habe es dann mit Startpilot versucht woraufhin dasselbe wieder passierte---> Funke ist wohl da, Sprit aber nicht?!


    Die Benzinpumpe ist vor dem Starten zu hören. Ich hatte heute noch das Kabel an der Unterdruckdose für die Schubabschaltung gelötet, da eine Ader gebrochen war. Hab ich aber beim Fahren nichts davon gemerkt. Im Verdacht dass dies die Ursache sein könnte, hab ich den Stecker auch mal abgezogen, hat aber nichts geändert.


    Hoffentlich weiß einer Rat.


    edit: war eben noch mal drausen(ca 1.5h später) , diesmal ist er 2-mal kurz angesprungen, hat sich aber wieder nicht halten lassen. Mal angenommen es würde an der Benzinpumpe liegen, und ich höre nur die Vorförderpumpe: Wie wird diese angesteuert? Kann da was sporadisch ausfallen?


    Gruß,
    Frank

    es gibt auch Bürsten mit <50mm Durchmesser. Die könnte man dann an eine Art flexible Welle montieren und die Welle durch den MSD führen. An der anderen Seite die Maschine dran und dann durchziehen.

    Ob das jetzt was bring die wieder frei zu machen weis ich auch nicht, aber mit fällt da grad ne Möglichkeit ein.
    Nimm doch mal so ne Drahtbürstenscheibe wie man sie in Bohrmaschinen einspannt um zu entrosten.
    Da kannst dann die Welle verlängern und dann rein mit. Darfst halt nicht so hoch drehen, da die Schwingungen durch die Verlängerung recht heftig werden.

    Ich beleb das hier mal wieder.
    Habe das selbe Problem. Wenn das Auto warm war und ich stellihn für ca 15min ab und versuche dann wieder zu starten, zuündet er einmal kurz, das reicht aber nicht ihn am Leben zu halten. Danach geht erst mal gar nichts mehr, nur georgel ohne jegliches Zünden.


    Halbe Stunde später ist wieder alles gut.


    Wenn die Einspritzdüsen nachtropfen würden, wäre der Sprit doch nach den ersten paar Umdrehungen mit offener DK wieder draußen und er solte wieder loslegen, oder nicht?


    Was können sonst nich Fehlerquellen sein?

    Du kannst den Bund vor der Verzahnung bis auf ca 0.5mm runterdrehen, und dann z.B. noch die Rückseite plandrehen.
    Zum Gewicht kann ich Dir leider nicht viel sagen, aber ich schätze mal unter 4 kg solltest Du nicht gehen.

    Dann reicht der Käfig und die Domstreben. Nachschweißen wäre übertrieben, es sei denn Du steigst irgendwann auf Rally um. Wenns nur hin-und wieder ist, kannst Du auch die originalen Fahrwerksbuchsen benutzen, es sei denn Du fährst mit Slicks, dann sind die nach 2 Runden Matsch.


    Zum Fahrwerk: Bevor Du das Geld für Versteifungsmaßnahmen ausgibst, sollte schon ein gutes (keines aus Backnang) Sportfahrwerk gehen.
    Käfig ist aber allein schon wg. der Sicherheit zu empfehlen.


    btw: hilfst Du mir mal hierbei

    Stahlkäfig i.V. mit Domstrebe vorne unten + oben ist schon ausreichend, Domstrebe hinten ist mit einem Käfig, der sich auf die hinteren Dome abstützt nicht mehr unbedingt notwendig.
    btw: gut das Du Deine Alukäfigidee verworfen hast.


    Was verstehst Du unter "mittlerer Renneinsatz"? Rundstrecke, Slalom, Berg, Touri-Fahrten? Fährst Du mit Straßenreifen?


    Je verwindungssteifer Du die Karosse machst, desto mehr schiebt das Auto in Kurven rein, hab ich bei meinem Golf gemerkt.
    Das hat sich aber mit weicherem Stabi noch ausgleichen lassen.


    Gruß,
    Frank