Beiträge von akh

    Hallo,


    also,


    der Motor macht keine auffälligen Geräusche (läuft natürlich etwas rauher wegen niedrigem Öldruck). Den ÖLdruck messe ich derzeit am Kopf. Ich würde nicht behaupten, dass der Motor klopft oder klappert.


    Ein Motorenbauer hat den Motor im Stand hochdrehen lassen.
    Zitat:
    "Der hat nix, guck dir mal die Zwischenwellenlager an."
    Aber die Lager der Zwischenwelle haben keine Beschädigung gezeigt.


    Ich fahre meist teilsynth. Öl mit 5W-40 oder 10W40. Momentan habe ich 10W40 eingefüllt.


    Ich kenne das von anderen Motoren, wenn man bei heißem Leichtlauföl nach schneller Autobahnfahrt auskuppelt und die Kontrolleuchte im Leerlauf angeht. Aber hier hat der Motor auch bei hoher Drehzahl zuwenig Öldruck.


    Mein vorheriger Motor hat auch nach 400 tkm keinerlei Probleme bereitet.


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    ich habe erneut Probleme mit meinem GTD
    (Golf II, 1,6 JR, VAG-Austauschmotor, ca. 120-150 tkm, Langstrecke, innen sauber, keine auffälligen Späne, keine auffälligen Geräusche, Leistung und Verbrauch ok, etc.).


    Vor rund 20 tkm hatte der Motor plötzlich (1,5 km nach dem Start) keinen Öldruck mehr und ich habe eine neue Ölpumpe eingesetzt. Danach war scheinbar alles in Ordnung. Lt. Motorenbauer war die alte Ölpumpe aber nicht defekt (möglicherweise kurzzeitig klemmendes Ventil in der Pumpe).


    Nun habe ich mit der neuen Ölpumpe wieder keinen Öldruck. Das tritt diesmal ausschließlich bei warmem Motor auf.


    Ich habe einen Öldruckmesser eingebaut, um konkrete Werte zu haben (falls die serienmäßigen Anzeigen defekt sein sollten).


    Motor kalt:
    ca. 6 Bar, langsam fallend mit steigender Öltemperatur, bei rund 70-80 Grad leicht schwankend bei rund 2,5 Bar/2000 U/min


    Motor warm (ca. ab 90 Grad Öltemp.):
    Druck erreicht max. 1,8-2 Bar (auch bei mehr als 2000 U/min keine Steigerung)
    zeitweise spricht sogar der Summer an
    Bei Leerlauf, unter 0,5 Bar, Kontrolleuchte blinkt


    Wassertemperatur ist ok.
    Der Motor hat den wasserumspülten Ölkühler und den externen Golf 1 GTI-Ölkühler
    Ölspritzdüsen für Kolbenkühlung sind alle vorhanden
    Zwischenwellenlager wurden ausgebaut und haben keinen Verschleiß gezeigt
    Rücktausch der "neuen" Ölpumpe gegen originale Ölpumpe hat keine Besserung gebracht
    Letzter Ölwechsel inkl. Filter (Mahle) vor rund 2000 km
    Die drei mittleren Hauptlager sehen gut aus
    Die Stopfen in der Kurbelwelle scheinen alle vorhanden zu sein


    Ich bin ratlos und auch ein Bekannter, der schon lange bei VW arbeitet, hat keine Idee mehr.


    Kann mir jemand von euch weiterhelfen?


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    danke für die Antwort.


    Ich habe vor rund zwei Jahren auf chrombedampfte Scheiben umgebaut und die Dichtung war sauber und ohne Risse. Vor dem Einbau habe ich die Dichtung sogar noch gesäubert. Rein äußerlich sehe ich keine Beschädigungen o.ä.


    Könnte das eventuell ein Riss im Ablaufschlauch vom Schiebedach sein?


    Ein Bekannter hatte ein Leck im Schlauch im Bereich der A-Säule...


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    vielleicht kann mir jemand von euch helfen.


    Bei starkem Regen werden meine vorderen Gurte unten an der Gurtrolle feucht. Das spürt man wenn man den Gurt auszieht, der untere Teil ist dann feucht und kalt.


    Auto: Golf II GTD, EZ 7/89, SSD


    Ich habe keine Durchrostung am hinteren Scheibenrahmen und mir ist auch keine Durchrostung im Radkasten bekannt.


    Mein anderer Golf, EZ 91, kein SSD hat das Problem nicht.


    Wo kann die Feuchtigkeit herkommen?


    Danke für jegliche Hinweise.


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    ich kenne zwei Leute, die mit einer umgebauten Digifant-Anlage und Einzeldrossel fahren. Das ist die Variante vom Escher.


    Gibt's hier auch jemanden, der damit Erfahrung hat?


    Wenn man das System vom Escher nimmt, dann hat man den Vorteil, dass dieser zum Festpreis die Abstimmung übernimmt. Das macht die Sache kalkulierbarer =)


    sublime (Chris):
    Zwangsbeatmung wollte ich nicht machen - so verzweifelt bin ich noch nicht :zwinker:


    G61Golfer:
    Wie teuer ist denn die Challenger B3 Pro? Wer vertreibt diese Anlagen?


    @All:
    Fährt jemand 292er-Wellen vom Escher? Kommen diese nur bei sehr hoher Drehzahl? Ich würde zumindest sehr lange Trichter in Verbindung mit einem speziellen nach vorn gesetztem Kühler fahren. Vielleicht kann ich damit auch unten rum brauchbares Drehmoment erzielen?


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    danke für eure Antworten.


    In dem Auto ist schon der 9A-Motor mit FF-Getriebe verbaut. Diese Basis möchte ich zunächst einmal verwenden. Ich weiß, dass jetzt manche Leute zusammenzucken wegen 16V-Motor, scharfe Nockenwellen und langem Getriebe ;)


    Einen Motor mit wenig Drehmoment, der nur über die Drehzahl kommt (16V KR mit 45er DCOE) und FM-Getriebe habe ich schon - das reicht.


    Die neuwertigen 292er-Nockenwellen habe ich von einem Clubkollegen übernommen. Dessen Motor zog aber auch unten rum recht ordentlich durch.


    Jetzt möchte ich einen 16V-Motor zusammenbauen, der wenigstens etwas Drehmoment aufbaut und dazu auch noch geeignet ist, auch gelegentlich eine "Spazierfahrt" in einer Oldtimerkolonne mitzufahren.


    Dazu muß der Motor auch bei "Schleichfahrt" sauber laufen. Die Weber-Vergaser sind bisweilen nun mal launisch...


    Dafür verzichte ich auch gern auf ein paar PS in der Spitze und treibe einen höheren Aufwand.


    Kein einfacher Kompromiß - ich weiß. Chris (Sublime) hat auch schon so seine Erfahrungen mit 16V und Drehmomentkurve gemacht :zwinker:


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    das ist alles subjektiv, hängt von der Rad-/Reifenkombination und von den Autobahnen in deiner Nähe ab.


    Im Ruhrgebiet ist das Niveau vieler Autobahnen ähnlich dem einer polnischen Landstraße :motz


    Ich habe in einem Golf 2 Koni gelb (voll geöffnet) mit H&R (35 mm) und 185/60-14. Ist mir zu hart.
    In meinem anderen Golf habe ich Bilstein B6 und Eibach (30 mm) und 185/60-14 oder 195/50-15. Ist mir zu hart (hat aber die beste Straßenlage aller meiner Autos!).


    In einem Scirocco fahre ich FK-Highsport. Das bietet relativ viel Komfort für ein Gewindefahrwerk. Für den Alltag nutze ich dieses Auto aber nicht. Viele andere Gewindefahrwerke sind deutlich härter.


    Bei 80 mm Tieferlegung wirst du kein "komfortables" Fahrwerk finden. Dazu ist der Restfederweg vermutlich zu gering. Das Fahrwerk würde dauernd durchschlagen.


    Versuch's mal mit Bilstein B4, o.ä. Wenn deine Federn "wippen" - ist der Dämpfer zu weich...


    Als Alternative vielleicht ein Sachs Sportingset, oder etwas ähnliches. Die sind aber - nicht ohne Grund - nur geringfügig tiefer!


    Wenn dir Leute was von "weichen" Gewindefahrwerken erzählen, dann wohnen die wahrscheinlich in Ländern mit "glatten" Autobahnen (Bayern) :zwinker:


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    ich habe im Archiv nichts über Gemischaufbereitung gefunden. Oder gibt es schon irgendwo einen fundierten Vergleich?


    Hintergrund:
    Ich möchte einen schönen 9A-Motor aufbauen. Der Block soll serienmäßig bleiben, aber der Kopf soll "vernünftig" bearbeitet werden (Kanäle, Ventilsitze, etc.). Als Ergebnis schwebt mir in Verbindung mit 292er-Nockenwellen vom Escher etwa 200 PS vor.


    Derzeit sitzen 45DCOE auf dem Motor, aber das sind die Serienvergaser (Typ 15) vom Alfa, o.ä. Das scheint mir nicht optimal.


    Als Zündung verwende ich den Polo-Verteiler mit Unterdruckverstellung.


    Ich denke an folgende Alternativen für das Gemisch:
    Entweder Keihin-Vergaser FCR41 (Flachschieber, wird im Rennsport verwendet), oder 45er-Einzeldrossel-Renneinspritzung mit modifiziertem Steuergerät einer Digifant.


    Die Renneinspritzung funktioniert gut, ist aber leider teuer (dürfte selbst auf Basis der Digifant-Steuerung noch deutlich über 2000.- kosten). Bei den Keihin-Vergasern weiß ich nicht, ob diese für ein "Hobby-Auto" (also kein Rennbetrieb) was taugen.


    Es wäre nett, wenn jemand seine Erfahrungen schildert und mir Entscheidungshilfen geben kann.


    Was wäre die preisgünstigste (brauchbare) Renneinspritzung?


    Danke für eure Tipps!


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    kann ich an Weber DCOE 15 die Unterdruck-Anschlußröhrchen für einen Synchrontester nachrüsten?


    Auf den Vergasern befindet sich dort, wo bei den DCOE 152 die Röhrchen sitzen, eine angedeutete Bohrung.


    Kann ich von oben hineinbohren und ein Gewinde schneiden, ohne Kanäle im Innern zu treffen?


    Danke für jegliche Hinweise.


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    ich habe den Zapfen weiter nach innen und nach oben gesetzt, aber das löst anscheinend nicht das Problem.


    Das Knirschen kommt ganz klar von der Dichtung. Die Tür reibt sich an der Dichtung und ich habe auch die Befürchtung, dass die Türbänder verschlissen sind.


    Wenn der Motor (Diesel) im Leerlauf etwas untertourig läuft, dann federt die offenstehende Tür recht stark.


    Außerdem hört man bei Fahrbahnunebenheiten ein leichtes Klappern der Tür im Schloß.


    Es kommen keine Geräusche aus der Tür. Man kann sehen/fühlen, dass sich die Fahrertür während der Fahrt stärker als die Beifahrertür bewegt.


    Wenn man die geöffnete Tür anhebt, läßt sich diese etwas bewegen, aber man spürt kein Klacken, o.ä.


    Da die Türbänder angeschweißt sind, habe ich wohl schlechte Karten, oder? Die Tür möchte ich auf keinen Fall tauschen...


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    ich könnte versuchsweise den Bolzen weiter nach innen schieben. Allerdings steigt dann das Risiko, dass mir der Türdrücker auf die Dauer abbricht, da der schon jetzt relativ stark belastet ist.


    Wie gesagt, die Tür liegt recht ordentlich in der Karosserie und größere Unfallschäden hatte das Auto auch nicht.


    Allerdings rund 500 tkm gelaufen und die Bilstein Dämpfer sind noch recht neu und straff ;)


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    an meinem Golf 2 ('89, dreitürig, Bilstein B6, Eibach 35 mm) vibriert die Fahrertür während der Fahrt. Das wirkt sich als Knirschgeräusch aus, wenn die Tür am Gummi scheuert. Die Fahrertür vibriert deutlich stärker im Vergleich zur Beifahrertür (von dort kommen keine Geräusche).


    Bekommt man das durch andere Einstellung der Türbänder weg?
    Muß man den Türzapfen verstellen?


    Oder sind die Türbänder verschlissen?


    Insgesamt fluchtet die Tür recht gut in der Karosserieöffnung.


    Vielen Dank für eure Tipps!


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    sauberschrauber:
    Sollte der NZ-Kopf wirklich gegen den 3F-Kopf getauscht werden? Ich habe in anderen Threads gelesen, dass der NZ-Kopf sogar größere Ventile als der 75PS-Kopf hat. Ist das falsch?


    Lohnt der Umbau der Einspritzanlage von Digijet auf Digifant? Wäre der Einbau einer scharfen Nockenwelle nicht einfacher?


    Übrigens: Fächerkrümmer könnte sich bei diesem Motor lohnen, da das Hosenrohr recht bescheiden ist. Ich fahre ab Kat einen G60-Auspuff. Klingt gut und ist dezent.


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    interessantes Detail am Rande, ich habe gelernt, dass die Leerlaufdüse bis in den Teillastbereich (ich glaube sogar bis etwa 3000 U/min?) eine Rolle spielt.


    Wenn das Auto zu fett läuft, könnte ein kleinere Leerlaufdüse sich zumindest unten 'rum positiv bemerkbar machen...


    Die Händler, die Düsen etc. verkaufen haben meist auch die Tabellen mit Empfehlungen von Weber für die Bestückung da.


    Im Prinzip sollte doch nach einer groben Voreinstellung eine Feinabstimmung auf dem Prüfstand folgen.


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    nun war das Auto auf dem Prüfstand.


    Ich bin mit 130er Hauptdüse und 155er Luftkorrekturdüse hingefahren.


    Der Motor hatte etwa 160 PS. Nach einigen Durchläufen, etwas größerer Hauptüse (müsste jetzt 135 sein) und leicht geänderter Luftkorrekturdüse (weiß ich nicht auswendig, wurde 3x getauscht) hat der Motor nun 167 PS. Dabei wurde die Zündung geringfügig verstellt.


    Ich hatte gehofft, ich käme über 170 PS , aber der Kopf wurde vom Vorbesitzer nur am Ein- und Auslaß bearbeitet. Mit einem gut gemachten Kopf liegt so ein Motor irgendwo zwischen 170-180 PS. Zusätzliches Potential liegt sicher in noch schärferen Nockenwellen und Auspuffoptimierung.


    Fazit: Die Düsenbestückung war also gar nicht so verkehrt.


    Allerdings hat der Motor früher mit Einspritzung an die 160 PS gehabt. Das zeigt, dass Vergaser nicht zwangsläufig einen großen Leistungszuwachs bedeuten müssen. Das Drehmoment ist wegen der kurzen Ansaugwege bei Vergaser niedriger als mit der serienmäßigen Einspritzung.


    Zur Laufkultur:
    Sehr ruhiger Leerlauf knapp über 1000 U/min, (ruhiger als mein 1,9E/8V mit 276er-Schrick-Welle!), nimmt gut Gas an, keine ausgeprägten Knicke in Leistungs- oder Drehmomentkurve, springt gut an


    Da ich noch ein anderes Projekt habe, werde ich es zunächst bei dieser Zusammenstellung belassen.


    Danke an alle, die mir mit ihren Tipps geholfen haben =)


    Gruß
    Alfred

    Halllo,



    ulridos: Die 40er-Trichter waren fest eingeschraubt, da war alles ok


    Ich habe nun 36er-Trichter gekauft und diese eingebaut. Nach einer Probefahrt würde ich sagen, die 40er-Trichter waren ist der Grund für die schlechte Gasannahme!


    Das Motor nimmt jetzt auch im unteren Drehzahlbereich Gas an. Dafür scheint er oben rum etwas weniger Leistung zu haben, aber das kann auch Einbildung sein weil der Motor jetzt gleichmäßiger von unten raus zieht.


    Im Moment habe ich 130 (Haupt) und 180 (Luftkorrektur) als Düsenbestückung. Zur Sicherheit setze ich 160 als Luftkorrektur ein und dann geht's am Montag auf den Prüfstand.


    Das Ergebnis teile ich euch Anfang der Woche mit.


    Vielen Dank für eure Hilfe. Die Erfahrugen kann ich gut bei meinem anderen Projekt (2L/16V im Scirocco 1) gebrauchen :-)))


    Gruß
    Alfred

    Hallo,


    so, nun sind die 280er-DBilas Wellen eingebaut. Das war eine sch... Arbeit die Steuerzeiten hinzubekommen. Die Nockenwellen wurden etliche Male ein- und ausgebaut.


    Das Motor hat mit den schärferen Wellen definitiv mehr Leistung. Mit dem kurzen FM-Getriebe ist das eine echte Höllenmaschine :)


    Allerdings nimmt er im unteren Bereich immer noch schlecht Gas an. Das ist so nicht vernünftig fahrbar.


    Jetzt bleiben nur noch die Trichter übrig. Falls nicht noch jemand eine andere Idee hat ;)


    Sobald ich andere (kleinere) Trichter habe, geht's auf den Prüfstand.


    Gruß
    Alfred

    Hallo Jan und Christian,


    also ich habe nun größere Luftkorrekturdüsen eingebaut und mir einen Synchrontester gekauft.


    Das Auto läuft etwas besser, allerdings führe ich das auf die neue Synchronisation zurück.


    Das Problem mit der schlechten Gasannahme ist weiterhin vorhanden. Wenn ich nicht vorsichtig Gas gebe, läuft der Wagen wie mit Handbremse und dann fängt der Motor richtig an zu stottern. Ab ca. 4000 U/min geht das Ding dann richtig voran und ich kann problemslos Vollgas geben.


    Ich tippe auf Nockenwellen (kann ich wahrscheinlich nächstes Wochenende tauschen). Die neuen Nockenwellen werden dann auch auf die Markierung am Schwungrad (und nicht an der Riemenscheibe wie die jetzigen eingestellt).


    Wenn das nichts hilft, dann kommen die Venturi-Trichter dran. Aber ich glaube nicht, dass diese sich stark auswirken.


    Mit etwas Glück habe ich demnächst auch ein Lambda-Meßgerät im Wagen, dann habe ich weitere Indizien.


    Übrigends: Die Pumpdüse ist eine 45er, das sollte passen.


    @Jan:
    Der Motor läuft im unteren Drehzahlbereich nicht vernünftig, im oberen Drehzahlbereich dürfte gute Leistung kommen. Ich glaube nicht, dass das die Zündung ist. Der Zündzeitpunkt wird durch das Steuergerät (PZV 255) natürlich mit der Drehzahl verstellt.


    christian:
    Wie telefonisch besprochen, schau' mal nach, was du noch an Teile hast (Venturi, Verteiler, etc.). Die Trichter können auf keinen Fall schaden :)


    Ich hoffe, ich kann bald eine Erfolgsmeldung geben...


    Gruß
    Alfred