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easy_ci

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1

Mittwoch, 30. Mai 2012, 20:41

G-Lader Wasser/Korrosionsschaden

Moin!

Öfter mal was neues!

Kurze Erläuterung:

Vor ca. 1 1/2 Jahren Brand in der Halle wo ich meinen GTI wieder aufgebaut hab, der Lader lag zu der Zeit unglücklicherweise auf dem Boden, Feuerwehr hat die Reste der Halle geflutet . Der Lader hat wohl längere Zeit trotz "auskippen" Wasser im Verdränger stehen gehabt. Nun bin ich seit ca. 2 Monaten am Wieder-Wiederaufbau dran, hab heute den Lader zerlegt und dann folgendes:









Korrosion hab ich mal leicht mit 800er nass weggeschliffen, leider hat sind nun leichte Poren/Vertiefungen im Verdränger. Was meint ihr? Should i stay or should i go?

Werde morgen nochmal nach SLS und RPM hin und da mal fragen aber evtl hat hier ja jemand auch schonmal sowas gehabt...

vr6-henry

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2

Freitag, 1. Juni 2012, 20:58

Der Verdränger ist aus Magnesium. Magnesium oxidiert ganz schnell in Verbindung mit Wasser. Wer weis welche Schadstoffe noch im Löschwasser enthalten waren ?

Leider ist es normal dass es zum Lochfras kommt. Man muss halt jetzt drauf achten dass es an den relevanten Stellen, zu keiner Beeinflußung kommt, wenn alles soweit gut abdichtet kann man es laufen lassen. Aber man muß acht drauf geben, dass die oxidierenten Teilchen durch Schwingungen nicht abplatzen und sich dann im Ansaug / Drucktakt verteilen!
Gruß
Henry

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3

Samstag, 2. Juni 2012, 22:38

In solchen Fällen hätte das viel geschimpfte Fett (Klüber Nosol) geschützt.
Wenn die Korrosion nicht richtig tief ist würde ich den Verdränger dünn mit dem
Fett beschichten damit die Korrosion nicht weiter geht und den Lader weiter nutzen.
ICH HABE MEIN GANZES GELD FÜR AUTOS, FRAUEN UND ALKOHOL AUSGEGEBEN; DEN REST HABE ICH EINFACH VERPRASST :D

easy_ci

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4

Sonntag, 3. Juni 2012, 22:25

Die Poren sind zwar fühlbar aber nicht sehr tief!
War Donnerstag noch bei SLS. Der sagte mir auch das ich alles vernüftig saubermachen soll, und dann das so fahren kann. Bräuchte ich mir keine Sorgen machen, er hätte schon deutlich schlimmere gesehen. Er hat mir dann noch nen Tipp mit den Dichtleisten gegeben und ne Dose Klüber-Fett in die Hand gedrückt. Weiss auch net warum das Fett so einen schlechten Ruf hat... schädlich ist ja eigtl. nur, wenn man es mit der Menge übertreibt!?

n1k0s

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5

Sonntag, 3. Juni 2012, 22:51

Das fett bindet halt den Dreck an sich. Wirkt dann wie eine Schleifpaste also auf jeden Fall keinen offenen Lufi fahren.

Man hört auch von abgerissenen Verdrängerwänden. Thomas von Dubracers hatte da mal so einen Fall mit einem Kunden wenn ich mich recht entsinne, das wurde glaub ich im Corrado Forum gross diskutiert.

der stefan

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6

Sonntag, 3. Juni 2012, 22:58

Ich würd das Ding auch nur ordentlich sauber machen, auf keinen Fall mit Fett einsauen, einbauen und fahren... da wird nix passieren!

easy_ci

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7

Sonntag, 3. Juni 2012, 23:24

Offener Luftfilter war eh nicht geplant aber die Fettgeschichte kann man denke wieder breit ausdiskutieren. Ich werde es aufgrund der Poren nun einmal dünn auftragen und dann nach paar Betriebstunden den Verdränger mit Fett mal kontrollieren.

  • »G60Ing« ist männlich

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8

Montag, 4. Juni 2012, 21:20

Damit machst Du auf keinen Fall etwas falsch.
Wenn Steffen (SLS) Dir das gibt kannst Du sicher sein das es taugt.
Er ist mit G-Lader mit am längsten im Geschäft.
Das Nosol beitzt sogar eine VW Freigabe und wäre in Serie benutzt worden wenn
man den G Lader noch länger gebaut hätte. Ich fahre es in der richtigen Menge seit 10 Jahren.
ICH HABE MEIN GANZES GELD FÜR AUTOS, FRAUEN UND ALKOHOL AUSGEGEBEN; DEN REST HABE ICH EINFACH VERPRASST :D

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