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Nunja mit den Mini Bremsen die es im Golf 1 gab, bekommt man auch mit ner GTI Bremse ne Verbesserung hin
Golf 1 ohne ABS Mark 20, also ohne feine Regulierung
Zitat
Original von Golf1711
Moin zusammen ,
hat nen bissl gedauert aber nun kann ich erste Erfahrungen mit dem Umbau an der HA von Pink loswerden.
Die HA - Scheibe hat 279x10,5mm , THBZ=23mm , Radnaben von Pink, längere Bremsleitungen für hinten , Adaptersätze für die Girling 36 und Druckminderer 3/25.
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Same here, kein ABS Mark 20
Zitat
Ich bin nun diese WE mal härter in die Bremse gestiegen und konnte einen wirklich einen Unterschied wie Tag und Nacht feststellen. Das Bremsverhalten ist komplett anderes, als mit der Scirocco 16V Anlage. Früher war es so das einfach nur vorne die Karosse runter gegangen ist... heute ist es nicht mehr so ...ich kann deutlich spüren das der " Arsch" unten bleibt. Ich bin persönlich sehr zufrieden mit der Anlage .. und die Feinabstimmung kommt ja erst noch . Ich bin echt gespannt was am Ende noch so alles dabei rauskommt.
Kann aber jetzt in diesem Zustand sagen das hat sich auf alle Fälle gelohnt mit der großen Scheibe auf der HA.
Ich werde mich auf alle Fälle wieder melden wenn die Feinabstimmung erledigt ist, ich weiß nur nicht so ganz ob ich das dieses Jahr noch schaffe.
auch hier kein ABS Mark 20. Und vorne nur ne 256x20 Bremse. Und das ganze noch nicht fertig eingestellt, dadurch dürfte der hier in der ersten Kurve bzw nassen Kurve mit nem rumfliegenden Heck beschäftigt sein. Ist es wieder so eingestellt, dass das Heck nicht rum kommt, dürfte wieder weniger veränderung sein. Denn diesen "AHA" effekt bekommste auch hin wenn du garnix änderst und den Bremskraftregler an der Hinterachse ganz aufreißt. Wirkt im ersten Moment auch übel, bringt einem aber im Endeffekt garnix.
Zudem mal wieder kein ABS Mark 20 drin.
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Original von mic-mk
Die Bremsleistung der Anlage ist klasse und in Verbindung mit meiner Brembo Anlage vorne ist das ein echt super System. Man merkt richtig das die hintere Bremse besser als die vorherige zupackt. Ich fahre das ganze mit dem 22er HBZ und den 3/15er Druckminderern und bin absolut zufrieden.
Auch hier kein ABS Mark 20
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Original von Golf1711
Moin zusammen ,
ich möchte hier nochmal auf die von Wolfgang angesprochene grosse HA Bremse eingehen. Ich fahre seine Kombi VA 280x22 mit Wilwood Dyn. Sättel und hinten seine 279x10,5 Scheiben mit Gilring 36 Sätteln. Vor dem Umbau war auf der HA die Scirocco 16V Scheibe verbaut.
Verbaut hatte ich einen 25/3 Druckminderer und der LAB war komplett auf. Ein Überbremsen der HA konnte nie von mir festgestellt werden.
Bremskraftregler vor dem Umbau auch mal kontrollier ob der stimmt? Zudem die Hinterachse soll ja bewusst icht überbremsen, weil ja mal wieder kein ABS da, was einem ggf das überbremsende heck abfangen könnte.
Zitat
Diesen Winter habe ich nun die Regler getauscht. Ich habe 35/3 Regler eingebaut und werde das nächstes Frühjahr testen ob, ich es mit einer LAB Einstellung hinbekomme ,dass die HA nicht überbremst.
Ich werde das hier gerne Berichten wenn Interesse besteht.
Gruß Thomas
Und da haben wirs eben....das Heck überbremst, weil zuviel hinten gebremst wird. Das in ner Kurve oder nassen Kurve und man hat 2 Möglichkeiten. Drauf bleiben dann zerlegts einen.... 2. runter von der Bremse und ggf das erwischen warum man gebremst hat...
keine wirklich guten alternativen. Interessant wäre hier wie es weiter ging nachdem die Hinterachse nicht mehr überbremst hat.
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Original von BIT-UR 80
Ich habe bei mir vorn 360x32 mit Porschesätteln und hinten 312x22 vom RS4 (B5)!
Ich kann die Aussagen von Pink nur unterstützen.
Ich hatte auch erst nur vorn die grosse Bremse und hinten die Originale! Und mit der 245x10mm Scheiben hinten hatte sich die Bremsleistung nicht gerade stark verbessert. Letztendlich war nur der TÜVer ruhiggestellt! Mit der RS4 Bremse hinten war schon eine deutlichere Bremsleistung spürbar!
Und überalles passen 18" Felgen! Vorne aber mit Spurplatte bei ET45!
Ist doch nun aber wirklich wieder vollkommen anderes Modell 
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Original von th.b.w.
Das gleich habe ich beim Passat, Ford S-Max (Privat) festgestellt.
Diese Autos bremsen trotz Serienfahrwek gleichmäßiger als der S2 mit Sportfahrwerk. Dass liegt alleine an der besseren Bremswirkung der HA
Also wenn ich mir da Bremswerte vom S-Max anschaue ist das aber kein Grund um ein ähnliches Verhalten wie bei diesem hin zu bekommen. Was den Passat betrifft, welcher war das denn, weil so ziemlich jeder geht auch vorne runter, außer er hätte nen Luftfahrwerk
Zitat von TN34;1079990
Die HA Bremse ist nun eingebaut und eingetragen, ging ohne Probleme. Es war auch kein Mieten einer abgesperrten Teststrecke mit Fahrversuchen erforderlich, wie man mir beim TÜV-Frankfurt erzählt hat. :kopfkrat:
Damit ist der mechanische Teil des Bremsenupgrades weitgehend abgeschlossen. Ich hatte den Eindruck, daß nach dem Umbau nur der VA auf S3 (und hinten Serie) das Auto beim Bremsen deutlich stärker eingetaucht ist als vorher. Das scheint nun wieder ausgewogener zu sein. Ich weiß nicht ob Andere mit nur VA Umbauten das bestätigen können? Insgesamt kann man jetzt schon kräftig den Anker rauswerfen, ob man überhaupt noch nennenswertes Bremsfading produzieren kann, lässt sich auf öffentlichen Strassen kaum beantworten.
Mal wieder die Frage, ABS, ABS Mark 20? Wenn kein Mark 20 dann wieder die Frage ob Bremskraftregler eingestellt.
Zitat
Wer solche Aussagen / auf Neudeutsch "Feedback" vorsätzlich ignoiert
naja aber das Feedback bringt genausoviel wie "Bremse gut, Bremse schlecht". Weil keine Rahmenbedingungen, keine Fahrzeugwerte, keine Tests unter verschiedenen Bedinungen und auch mal durch ne Kurve und nicht nur gerade. Teilweise noch nicht mal fertiggestellt. Daher ist das Feedback nicht so hoch zu bewerten, sondern es werde Fragen dazu gestellt. Was ja kein Problem sein sollte, nur werden die Fragen dann ignoriert, wenn sie nicht passen.
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"Spartan??? John Spatan?? Oh shit die lassen aber auch jeden in ihr Jahrhundert" na wer kennts

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Du gehörst wohl nicht zu der Generation Autofarher, die noch ohne ABS das Fahren gelernt haben. Bei ABS gibt es keine gleichmäßigen Reibwerte, insofern spielt hier das Gewicht keine Rolle, da stimme ich Dir zu, da sich der zu bremsende Gegenstand immer zwischen den Zuständen Haft- und Gleitreibung befindet.
Da stellste nun nicht so wirklich haltbare Sachen in den Raum. Schau dir mal das Topic von Leuheuser an, dann wirste sehen, dass er auch ohne ABS unterwegs ist bzw war und auch viel mit dem Thema Bremse gemacht hat. Bremse vorne hat er die 305x28 Brembo vom Ibiza Cupra R 1.8T, hinten die Serien Syncro Bremse. Damals jedenfalls.
Und auch wieder ABS vor allem das ABS Mark20 ist wieder nen entscheidender Faktor
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Wer schon mal mit einem Fahrzeug ohne ABS und vollbeladem Anhänger gefahren ist, und im Bereich der Haftreibung bremste, kann bestätigen, das sich der Bremsweg, aufgrund des Gewichtes verlängert.
Ende der Diskussion mit Luheuser.
Da sollte man aber auch drauf hinweisen, dass nen gebremster Anhänger für nen Moment weiterläuft, wo das Auto schon bremst. Die "Auflaufbremse" zieht ja nen Moment später. Und wie du so schön sagst, wo ich zumindest immer drauf hingewiesen hab, und auch andere.... OHNE ABS
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Dann schaut Euch mal die Vergleichswerte an, eine S3 HA-Bremse mit der 256x22mm Scheibe + 41mm Sattel bietet quasi das gleiche Bremsmoment an der HA, wie meine 279x10,5mm / 279x22mm / 279x24mm Scheiben in Verbindung mit einem 38mm Sattel:


Da wäre dann interessant welche Bremsbelaggröße bei dir bzw bei der S3 verwendet wird. Denn der Bremsbelag bzw. die aufliegende Fläche einer 256x22 dürfte geringer sein als von einer 279er Scheibe.
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Wenn also eine S3 HA-Bremsanlage hier so eine große Aktzeptanz und quasi keine Kritiker findet, sind in Bezug auf die Bremskräfte alle (kritischen) Argumente gegen meine HA-Systeme entkräftet.
MfG
Wolfgang
Auch hier kannst du einige Sachen finden wo gesagt wurde "S3 bzw 256x22 an nem Frontangetrieben Golf 1-2-3 macht eigentlich nur von der Optik nen wirklichen Untschied....." Zudem gabs die Bremse Serie auch mit elektronik, also ABS Mark 20 
Was mir zum Wolfgang persönlich einfällt...
Bevor er hier im Forum aufkreuzte konzentrierte sich das Bremsentuning fast ausschließlich auf die VA und da war der Tenor: am besten 800/80er Bremsscheiben und 64er Kolbensättel verbauen
Das stimmt so eigentlich nicht. Es gibt hier Leute, die haben ihre Bremse auch an der Hinterachse optimiert, wenns nen Fronttriebler war eben eher was Scheibe und Bremsbelag anging. Also den Reibwert durch den Belag erhöht und die Scheibe durch ggf. wärmebehandelte. Es gab aber auch Leute, z.b. der A.L.E.X. der die 256x22 Bremse an seinem Polo an der Hinterachse verbaut hatte, weil er sich da (Mutmaßung bedingt durch Signatur) soviel TT haben wollte wie in den Polo passte.
Bishere Erfahrung bei den Frontangetriebenen Gölfen war, dass die Hinterachsbremse zu keinem Zeitpunkt überhitzt und in jeder Lage, wenn man die Einstellung so manipuliert das Heck zum ausbrechen bringen kann. Einziger zeitpuntk wo die Bremse überhitzt war dann, wenn die Hinterachssättel mal wieder fest waren, entweder die Führung oder die Handbremse oder beides.
Immer größere Bremse an der Vorderachse, auch bei Serie, wurde hier aber auch nach der Vorstellung mal leicht in Frage gestellt und nach dem Sinn gefragt. Ich erinnere mich daran, wie TOBY seine Porschebremse am Vr6 vorgestellt hat.
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Was die Berechnungen angeht würde ich gerne auf Thema über "welches Material für Satteladapter?" (finds bloß nicht) verlinken. Da war er der Erste der mal genau die Stahlqualität nannte, die verwendet werden sollte. Bis dahin hieß es immer: "Ich nehme feinster Edelstahl" und so.
Naja nur weil nicht jeder sein genaues Material postet :). Kollege hat zb auch Zeug aus nem speziellen Aluminium, was aber laut Datenblatt mehr aushält als manch Stahl der bei Adaptern verkauft wird. Das Material ist halt sau teuer, aber Grundsätzlich sagt es halt nix aus. Denn ich glaub jeder wird zerissen der einfach sagt "Ey ich hab Bremssattelhalter aus Alu"...da kannste dir die Welle an fragen vorstellen, wenn man dann nicht drauf eingeht und sinnvoll mit Daten belegen kann, dann wirds eng.
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Hätte der Wolfgang vor Jahrzehnten nicht den Fehler gemacht sich für Opel zu entscheiden, sondern wäre dem VW-Lager angehörig und hier schon einige Zeit unterwegs, ich glaube er hätte es leichter gehabt 
Hat damit IMO überhaupt nix zu tun. Schaut dir FRANK-GTI an (sorry Frank) der hats auch nicht immer leicht 
Was mir bei den ganzen Leuts eben immer auffällt. Kein ABS. Oder nur das scheiss ABS mit Bremskraftregler an der Hinterachse. kein ABS Mark 20 wo alles elektronisch geregelt wird und damit viel schneller und besser reagiert. Somit auch richtige vollbremsungen auf verschiedenstem Untergrund nen himmelweiter Unterschied sind. Ob auf nasser Straße, Schnee oder Schotter. Egal ob geradeaus (IMO unkritisch) oder eben in ner Kurve die trocken oder nass ist.
Geradeaus ist einfach, aber interessant wirds halt bei ner Kurve, denn da erkennt man ob das Bremssystem was taugt bzw, richtig abgestimmt ist oder nicht.
Auf der Nordschleife hat mir das ABS Mark 20 zumindest schonmal merklich in einer Kurve den Hintern gerettet, weil gebremst werden musste weil anderes Auto plus in der Kurve. Leider lag Dreck auf der Fahrbahn, das Heck hats trotzdem nur nen Minipunkt versetzt bis das ABS Mark 20 eingegriffen hat.
Mit falsch eingestellter Hinterachsbremse, also ohne elektronische Verstellung drehts einen da dann entweder, ggf auch mit einschlag im Kiesbett bzw in ner Mauer. Oder man geht von der Bremse und hängt dafür im Kofferaum vom Vordermann bzw. man schießt aus der Kurve.
Daher wäre das Bremsverhalten unter verschiedenen Bedingungen sehr interessant und würde ja vielleicht auch positive Sachen für die angesprochene HA Bremse bringen. Daher der vorgeschlagene Vergleichstest, der aber irgendwie bisher "leicht" ignoriert wurde.
SDI